Jeder kennt das: Hände werden ständig gewaschen, besonders in Zeiten von Grippewellen oder pandemischen Zuständen. Aber wer denkt schon daran, dass zu häufiges, falsches Waschen die Haut austrocknen kann? Ein sanftes, pH-neutrales Waschmittel ist hierbei das A und O. Zu heißes Wasser vermeiden! Lauwarm reicht völlig aus. Für detailliertere Anweisungen, wie Sie Ihre Hände richtig pflegen können, sehen Sie sich dieses umfassende handverzorging stappenplan an. Manchmal neigt man dazu, die Hände schnell abzutrocknen und weiterzumachen, aber gründliches Abtrocknen ist genauso wichtig, um Risse und trockene Stellen zu vermeiden.

Ein kleiner Tipp am Rande: Bei der Wahl der Seife auf natürliche Inhaltsstoffe setzen. Chemische Zusätze können die Haut zusätzlich reizen. Vielleicht mal eine Seife mit Aloe Vera oder Kamille ausprobieren? Das beruhigt und pflegt gleichzeitig. Und wer hätte gedacht, dass so etwas Einfaches wie das richtige Waschen einen so großen Unterschied machen kann?

Nägel nicht vergessen

Nägelpflege ist oft der unterschätzte Teil der Handpflege. Nägel sollten regelmäßig geschnitten und gefeilt werden – aber bitte gerade schneiden, um eingewachsene Nägel zu vermeiden. Ein kleiner Fehler beim Schneiden kann schon dazu führen, dass man sich mit einem schmerzhaften eingewachsenen Nagel herumschlagen muss.

Und dann sind da noch die Nagelhaut und die kleinen Risse, die manchmal auftreten. Eine gute Nagelcreme oder ein Nagelöl kann Wunder wirken. Wenn Sie zusätzlich Probleme an den Füßen haben, könnte eine medische voetverzorging die richtige Lösung sein. Einfach regelmäßig auftragen und einmassieren. Es braucht nicht viel Zeit, aber die Nägel sehen gleich viel gepflegter aus. Wer hätte gedacht, dass so kleine Details so viel ausmachen können?

Regelmäßiges eincremen macht den unterschied

Eincremen – klingt simpel, oder? Doch es wird oft vernachlässigt. Nach jedem Händewaschen sollte eine feuchtigkeitsspendende Creme aufgetragen werden. Besonders Cremes mit Inhaltsstoffen wie Glycerin, Sheabutter oder Vitamin E sind hier zu empfehlen. Sie spenden intensiv Feuchtigkeit und schützen die Haut vor dem Austrocknen.

Manchmal denkt man vielleicht, dass es übertrieben ist, immer wieder zur Handcreme zu greifen, aber es lohnt sich. Gerade in den kälteren Monaten oder wenn man viel mit Wasser arbeitet, merkt man schnell den Unterschied. Und wer hat schon Lust auf rissige und spröde Hände? Also lieber einmal mehr eincremen als später mit schmerzhaften Rissen kämpfen.

Extra pflege bei rauen stellen

Rauhe Stellen an den Händen sind nicht nur unangenehm, sie sehen auch nicht besonders schön aus. Hier hilft ein sanftes Peeling – vielleicht ein DIY-Peeling aus Zucker und Olivenöl? Es entfernt abgestorbene Hautschüppchen und hinterlässt die Haut weich und geschmeidig.

Für besonders trockene Hautstellen kann eine intensive Pflege nötig sein. Cremes mit Urea oder Panthenol sind hier goldwert. Sie ziehen tief in die Haut ein und spenden langanhaltende Feuchtigkeit. Manchmal hilft auch eine Handmaske – einfach die Creme dick auftragen und Baumwollhandschuhe über Nacht tragen. Am nächsten Morgen sind die Hände wunderbar weich.

Das richtige produkt für jede jahreszeit

Im Sommer braucht die Haut andere Pflege als im Winter. Während in den warmen Monaten leichte Feuchtigkeitscremes oft ausreichend sind, muss im Winter zu reichhaltigeren Produkten gegriffen werden. Wind und Kälte strapazieren die Haut enorm.

Ein weiterer Tipp: Auch Sonnenschutz nicht vergessen! Ja, auch die Hände können einen Sonnenbrand bekommen. Eine Handcreme mit Lichtschutzfaktor schützt nicht nur vor schädlichen UV-Strahlen, sondern beugt auch Altersflecken vor. So bleiben die Hände das ganze Jahr über gepflegt und gesund.